KRAMPFADERN

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15.11.2017

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Krampfadern und Venenthrombose



Krampfadern (Varikosis)

Welche Therapiemethode ist für die Behandlung eines Krampfader-Leidens am besten geeignet? In dieser Frage scheiden sich die Geister. Zur Auswahl stehen unter anderem die chirurgische Entfernung der erweiterten Venen - die meist an den Unterschenkeln gefunden werden - die Verödung mit Laser-Strahlen oder die Verödung mit einem Schaumgemisch aus einem Medikament und Luft. 

Nun hat eine Forschergruppe im New England Journal of Medicine eine wissenschaftliche Untersuchung veröffentlicht, die mit hilft diese Frage verlässlich zu beantworten. Es zeigte sich nämlich, dass die chirurgische und die Laser-Therapie gleich gut wirkten. Komplikationen bei der Therapie waren in der Chirurgie- und der Schaum-Gruppe mit 7 bzw. 6% gleich groß.

Die wenigsten Nebenwirkungen und Komplikationen gab es mit nur 1% in der Laser-Therapie-Gruppe, die ohne großen Aufwand in jeder Arztpraxis durchgeführt werden kann.

Laser strahlen sichtbares oder unsichtbares Licht aus, das das Gewebe stark erhitzen kann. Da sich je nach Wahl der Wellenlänge einzelne Gewebeschichten gezielt erhitzen lassen, kann der Laser als präzises Schneide- oder Schabwerkzeug in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt werden, allen voran in der Augenheilkunde und in der ästhetischen Medizin.

(Text IGEL Monitor)
In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Lasertypen mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften entwickelt. Um eine zentrale Krampfader mit einem Laser zu veröden, wird die Vene angestochen und ein Laser-Lichtleiter in die Vene geschoben. In der Hitze des Laserlichts verschließt sich die Vene, deren Aufgabe dann von gesunden Venen übernommen wird. Diese minimal-invasive Behandlung erfolgt meist ambulant, so dass der Patient normalerweise am selben Tag wieder nach Hause gehen kann. Danach sollte er für zwei bis drei Wochen einen Kompressionsverband tragen.

 

mehr lesen (New England Journal of Medicine

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